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Sensemann und Söhne

© Candy Welz

Sensemann & Söhne

Komödie von Jan Neumann & Ensemble

28/10/2021 - 29/10/2021

Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
1 Rond-point Schuman
L-2525 LUXEMBOURG
Luxembourg


Courte description:

(Ce texte n'existe pas en français.)

Cycle « mémoire.s et résilience »

In Deutsch

Einführung zum Stück eine ½ Stunde vor jeder Vorstellung (DE).

Effets ...
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Description

(Ce texte n'existe pas en français.)

Cycle « mémoire.s et résilience »

In Deutsch

Einführung zum Stück eine ½ Stunde vor jeder Vorstellung (DE).

Effets stroboscopiques

Wenn wir an den Tod denken, besinnen wir uns lieber auf das Leben. Man möchte den Tod ausklammern, wegradieren aus dem Dasein. Fieberhaft arbeiten Denkfabriken und Labore daran, das menschliche Leben zu verlängern, aber noch ist jede Existenz endlich.

In einer gemeinsamen Stückentwicklung für das Deutsche Nationaltheater Weimar und das Staatstheater Mainz haben sich der Autor Jan Neumann und sein Ensemble unseren Umgang mit dem Tod vorgenommen. Als Teil des Zyklus In Memorian ist Sensemann & Söhne in dieser Spielzeit im Grand Théâtre zu sehen.

Im Mittelpunkt des Abends stehen Personen, die alle durch den unspektakulären Tod einer 81-Jährigen beruflich in Anspruch genommen sind: ein Arzt, ein Beerdigungsunternehmer, seine Tochter, ein Pfarrer und eine Wirtin. Sensemann & Söhne handelt von verflossenen Liebschaften, Generationenkonflikten und Glaubenskrisen - und natürlich vom Sterben. Dieses Thema, das uns alle angeht, bringt uns das Stück von allen Seiten näher, egal, ob es um tiefgründige philosophische Fragen oder das Menü für den Leichenschmaus geht.

Denn die Perspektiven auf den letzten Moment eines Menschen sind so verschieden wie die Menschen selbst - und sie entbehren auch manchmal nicht der Komik.

"Dieser Abend ist pralles Leben."

Michael Helbing, Thüringer Allgemeine

"Sensemann & Söhne dürfte noch sehr viele Zuschauer begeistern."

Eva-Maria Magel, Frankfurter Allgemeine

Inszenierung Jan Neumann

Bühne Matthias Werner

Kostüme Nini von Selzam

Musik Johannes Winde

Licht Norbert Drysz / Frederik Wollek

Dramaturgie Beate Seidel / Jörg Vorhaben

Mit Anika Baumann, Isabel Tetzner, Sebastian Kowski, Max Landgrebe, Henner Momann

Koproduktion Staatstheater Mainz; Deutsches Nationaltheater Weimar