Loading ...
dca41dc4d94335a60f0a7b11003cdbdd

© Das Fenster (c) Henri Schoetter

Das Fenster

Mandy Thiery
UrauffĂŒhrung / Coproduction «Maison»



26-02-2021

Théùtre des Capucins
Place du Theatre
L-2613 LUXEMBOURG
Luxembourg


Short description:

(This text does not exist in English.)


  Seit der Spielzeit 17-18 arbeiten die ThĂ©Ăątres de la Ville de Luxembourg regelmĂ€ĂŸig mit dem SaarlĂ€ndischen Staatstheater zusammen. Mit ...
more

share: 
 
 

Description

(This text does not exist in English.)


  Seit der Spielzeit 17-18 arbeiten die ThĂ©Ăątres de la Ville de Luxembourg regelmĂ€ĂŸig mit dem SaarlĂ€ndischen Staatstheater zusammen. Mit Gastspielen ( SĂŒden , Regie: Thierry Mousset), gemeinsam erarbeiteten Inszenierungen mit gemischten Ensembles ( Tom auf dem Lande , Regie: Max Claessen) und StĂŒckauftrĂ€gen ( Mettlach , Regie: Lydia Dimitrow) haben die benachbarten HĂ€user das kreative Potenzial verschiedener Stile ausprobiert, Grenzen ĂŒberwunden und nach einer verbindenden Theatersprache gesucht.
In dieser Spielzeit wollen beide Theater noch einen Schritt weitergehen und haben die junge Escher Autorin Mandy Thiery mit einem StĂŒck zum Thema Grenzen beauftragt. Der Absolventin des Masters in Theaterwissenschaft an der UniversitĂ€t Luxemburg ? ihr StĂŒck Escher Meedchen im ThĂ©Ăątre d'Esch hat 2018 Publikum und Kritik begeistert ? wurde es dabei freigestellt, die Grenzen ihres Stoffs selber zu ziehen. Die Inszenie-rung von Das Fenster ĂŒbernimmt der deutsche Regisseur und Schauspieler Thorsten Köhler, der auch die sparte4 in SaarbrĂŒcken leitet.
ErzĂ€hlt wird die Geschichte eines jungen Mannes namens Chris, der von einem gescheiterten BewerbungsgesprĂ€ch nach Hause kommt. Er zieht sich in sein Zimmer zurĂŒck und schaut aus dem Fenster. Als er dieses öffnet, um sich seinen Frust aus dem Leib zu schreiben, wird ihm plötzlich eine Hand entgegengestreckt. Er ergreift sie. Lucien ist am GebĂ€ude hochgeklettert. Ein erstaunter, ĂŒber- forderter Chris versucht, den Eindringling loszuwerden, doch dieser bleibt vorĂŒbergehend bei ihm. Zwei gegensĂ€tzliche Figuren stehen sich gegenĂŒber. Das eigene Weltbild wird auf den Kopf gestellt. Aber wer das Fremde kennenlernen will, muss eine gewisse Offenheit besitzen. Diese Offenheit haben beide MĂ€nner, sei es durch Neugierde oder Verzweiflung.
Die Autorin fragt in diesem StĂŒck nach der Grenze, die uns daran hindert, Gemeinschaft auszuprobieren. Persönliche Grenzen, im Sinne eines "bis hierhin und nicht weiter", können lebenswichtig sein. Manchmal stellt ihre Überwindung jedoch eine Befreiung dar.

Inszenierung Thorsten Köhler
BĂŒhnenbild & KostĂŒme Justus Saretz
Video Grigory Shklyar Mit Jil Devresse, Christiane Motter, Thorsten Rodenberg, Timo Wagner
Produktion Les ThĂ©Ăątres de la Ville de Luxembourg Koproduktion Staatstheater SaarbrĂŒcken Im Rahmen der Kooperation zwischen Luxemburg und SaarbrĂŒcken sind Workshops und Lesungen an den Theatern in beiden Orten geplant, bei denen das Publikum am Entstehungsprozess des Textes teilnehmen, ihn begleiten und bereichern kann. Die Grenze zwischen Autor und Zuschauer wird somit durchlĂ€ssig, die Erschaffung des StĂŒcks in einem gemeinschaftlichen Prozess reflektiert. Man darf gespannt auf dieses Experiment sein, das das Publikum zweier Nachbar- lĂ€nder zu einer grenzĂŒberschreitenden Schreibreise einlĂ€dt. Vendredi 26 FÉVRIER 2021 Ă  20h00
Samedi 27 FÉVRIER 2021 à 20h00
Mercredi 3 MARS 2021 Ă  20h00
Mardi 9 MARS 2021 Ă  20h00
Mercredi 10 MARS 2021 Ă  20h00
RĂ©servation par e-mail ou par tĂ©lĂ©phone au +352 4708951 DURÉE  environ 1h10 (pas d'entracte)
EinfĂŒhrung zum StĂŒck von Herrn Horst Busch eine 1/2 Stunde vor jeder Vorstellung (DE).Adultes 20 ?, 15 ?, 8 ? / Jeunes 8 ? / Kulturpass bienvenu Lieu: ThĂ©Ăątre des Capucins

For reduced tickets (children, students, others) please contact us by phone +352 47 08 95-1 or go to one of our selling points.