Nach dem bekannten Film von Pedro AlmonĂłvar (Oscar Nominierung). Altonaer Theater Hamburg. "Atemlos und brĂŒllend komisch."
"Es ist aus. AdiĂłs, mi vida.", so die Botschaft auf Pepas Anrufbeantworter. Tief verletzt startet die Synchronsprecherin einen Rachefeldzug und deckt dabei das Doppelleben ihres Geliebten IvĂĄn auf: Er ist bereits mit LucĂa verheiratet und er hat einen erwachsenen Sohn. Das ist aber noch nicht alles.
Als Pepa ihre Wohnung auflöst, taucht ausgerechnet IvĂĄns Sohn Carlos als potenzieller Nachmieter auf. Ihre Freundin Candela ist ihr in der Verzweiflung keine groĂe Hilfe: Sie ist in eine absurde Geschichte mit einem islamistischen Terroristen verstrickt. Und dann gibt es da noch LucĂa, die Noch-Ehefrau IvĂĄns, und deren feministische AnwĂ€ltin Paulina. Kurz bevor das Ganze eskaliert, erscheinen zwei Polizisten bei Pepa, die gerade ein ganz besonderes Gazpacho zubereitet hat...
Die vom Regisseur Pedro AlmodĂłvar bis ins kleinste Detail wohldurchdachte Screwball-Komödie Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, die ihm eine Oscar-Nominierung und den internationalen Durchbruch bescherte, wurde von David Yazbek und Jeffrey Lane kongenial fĂŒr die BĂŒhne adaptiert. Sie reichern den Stoff mit ihrem eigenen schrĂ€gen Humor und mit eingĂ€ngigen, von Latino-Rhythmen beeinflussten Songs an.
PRESSESTIMMEN
"Kino-Hit auf der BĂŒhne - voller Wortwitz und Tempo." Hamburger Abendblatt
"Die von Sven Niemeyer entwickelten und von den beteiligten Schauspielern klasse umgesetzten Choreografen sind das optische SahnehÀubchen des Abends." Hamburger Abendblatt
"Der Song "Chaos pur", wie die meisten Lieder von Latino-Rhythmen geprĂ€gt, drĂŒckt eigentlich alles aus. Doch fĂŒgen sich alle 14 Titel, die der musikalische Leiter Jens Wrede arrangiert hat, in die Handlung ein (...) Einschlafen wird bei diesem StĂŒck kaum jemand." Hamburger Abendblatt