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(c) Armin Smailovic

Die Dreigroschenoper

07.03.2018

Grand Théùtre de la Ville de Luxembourg
1 Rond-point Schuman
L-2525 LUXEMBOURG
Luxembourg


Kurzbeschreibung:


"Und der Haifisch, der hat ZĂ€hne ..." Mit der Moritat von Mackie Messer beginnt Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Das wohl ...
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Beschreibung


"Und der Haifisch, der hat ZĂ€hne ..." Mit der Moritat von Mackie Messer beginnt Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Das wohl bekannteste Lied des StĂŒcks wurde erst kurz vor der Premiere ĂŒber Nacht hinzugefĂŒgt. Die Oper, die "so prunkvoll gedacht war, wie nur Bettler sie ertrĂ€umen" und "so billig sein sollte, dass Bettler sie bezahlen können", wurde 1928 zum grĂ¶ĂŸten Theatererfolg der Weimarer Republik. In 18 Sprachen ĂŒbersetzt, wurde sie mehr als 10.000 Mal aufgefĂŒhrt, bis die Nationalsozialisten sie 1933 verboten.

FĂŒr das Thalia Theater Hamburg hat AntĂș Romero Nunes 2015 den modernen Klassiker neu inszeniert - "mit witzigen Ideen, einem glĂ€nzenden Ensemble und erfrischendem Zugriff", wie das Hamburger Abendblatt befand. Und Der Spiegel stellte fest: "Wenn man sie so ernst nimmt, kann man Die Dreigroschenoper heute also doch noch spielen." Jetzt bildet sie den Auftakt in der Reihe der Gastspiele des Hamburger Theaters.

Im Londoner Stadtteil Soho geht alles seinen gewohnten Gang: "Die Bettler betteln, die Diebe stehlen, die Huren huren." Das geht so lange gut, bis Polly, Tochter von Jonathan Peachum, dem Chef einer Bettlermafia, heimlich den Gangsterboss Mackie Messer heiratet. Als Peachum davon erfĂ€hrt, beschließt er, seinen Schwiegersohn der Polizei auszuliefern. Doch dieser hat gute Kontakte zu Polizeichef Brown, dessen Tochter Lucy einst Mackies Geliebte war.

FĂŒr den Schweizer Sven Schelker war Mackie Messer die erste Hauptrolle am Thalia Theater, seinen Gegenspieler Peachum spielt Jörg Pohl. In weiteren Rollen sind Franziska Hartmann (Spelunken-Jenny) und Katharina Marie Schubert (Polly) zu sehen.

» Man lacht als Zuschauer, aber man lacht mit Niveau. Womit man schon wieder in eine dieser vielen kleinen Nunes-Fallen getappt ist. (...) NatĂŒrlich gab es rauschenden Applaus fĂŒr alle, und Brecht wird die Thalia-HĂŒtte auf absehbare Zeit mal wieder fĂŒllen. Wenn man sie so ernst nimmt, kann man Die Dreigroschenoper heute also doch noch spielen. Der Spiegel, Werner Theurich

» Man könnte das als ultimative Brecht-Verhöhnung sehen. Es ist aber auch eine Hommage an den Meister, indem seine Ideen und Charakterfacetten, verteilt auf die Figuren und im steten Kampf miteinander, einen Abend lang ĂŒber die BĂŒhne toben dĂŒrfen. Die Zeit, Jens Jessen

» Alles in allem aber pflegt Nunes seinen Ruf als Ensembleregisseur, der all seinen Schauspielern ihren Raum lĂ€sst. Am Thalia wird das dankend angenommen: Der Abend ist nicht zuletzt ein darstellerischer GlĂŒcksfall. Nachtkritik, Falk Schreiber

» Regisseur AntĂș Romero Nunes hat Die Dreigroschenoper mit witzigen Ideen, einem glĂ€nzenden Ensemble und erfrischendem Zugriff auf die BĂŒhne gebracht. Der alte Brecht ist ganz modern. Hamburger Abendblatt, Ulrike Cordes




Mit Franziska Hartmann, Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Kristof van Boven, Paul Schröder, Katharina Marie Schubert, Lisa Schmalz, Victoria Trauttmansdorff Musiker Schlagwerk, Bandleitung Carolina Bigge
Klavier, Akkordeon, Gesangeinstudierung Anna Katharina Bauer
Klavier, Cello, Korrepetition Eva Barta
Gitarre, Banjo, Lap Steel Gitarre Kerstin Sund
Saxophone, Klarinette, Flöten Natascha Protze
Saxophone, Klarinetten Jonathan Krause
Trompete Anita WĂ€lti
Posaune, Kontrabass Chris LĂŒers Regie AntĂș Romero Nunes
Musikalische Leitung Johannes Hofmann
BĂŒhne Florian Lösche
KostĂŒme Victoria Behr
Dramaturgie Matthias GĂŒnther Premiere Thalia Theater 12. September 2015 Produktion Thalia Theater HamburgMercredi 7  MARS 2018 Ă  20h00 (tickets)
Jeudi 8 MARS 2018 Ă  20h00 (tickets)
DURÉE environ 3h00 EinfĂŒhrung zum StĂŒck  von Herrn Matthias GĂŒnther eine halbe Stunde vor jeder Vorstellung (in Deutsch)
Adultes 25 , 20 , 15 / Jeunes 8 / Kulturpass bienvenu
Lieu: rand Théùtre / Grande Salle réduite

07.03.2018 - 20:00
Die Dreigroschenoper
von Berthold Brecht
Grand Théùtre de la Ville de Luxembourg
 
Preiskategorie Kat. 1
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Preiskategorie Kat. 3
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